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CLESSIDRA

    Die Leichtigkeit und das rasche Vergehen der Zeit werden von Fulvio Bianconi und Paolo Venini im Glas eingefangen. 1957 entwerfen Sie die Clessidra, die dann 2015 neu interpretiert wird. Sand fließt ruhig in Sand, der wiederum rasch in Glas verwandelt wird, was zeigt, dass sich eine Veränderung langsam oder unvermittelt ereignen kann.

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      • Fulvio bianconi e Paolo Venini

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      Fulvio bianconi e Paolo Venini

      Fulvio Bianconi

      Fulvio Bianconi, der sich in Mailand niedergelassen hat, hat für sein ganzes Leben mit den Verlagen Mondadori, Bompiani und Garzanti als Grafikdesigner und Illustrator zusammengearbeitet und sich den Fresken von Galtrucco-Geschäften und den Pavillons der Messe Campionaria gewidmet. Diese Tätigkeiten gehen mit einer ständigen Leidenschaft für Glas einher.
      1946 reiste er wiederholt nach Murano, um sich über die Glaskunst zu informieren. Hier ist das Zusammentreffen mit Paolo Venini entscheidend: Die Kreativität des Nachwuchses markiert einen Wendepunkt für die Geschichte des Unternehmens VENINI. Fulvio Bianconi ist ständig auf der Suche nach und experimentiert mit neuen Techniken für die Arbeit mit Glas, einschließlich der Neufassung alter Kenntnisse. Im Glas entstehen neue Bewegungen und Farben, die die Verbindung zwischen der Geschichte von Murano und der großen Moderne neu gestalten.
      Aus der Kontamination des Handwerks mit der kreativen Laune entstanden zahlreiche ikonische Werke, wie die Figure della Commedia dell’Arte, Tiepolo, Fazzoletto, Sirene und Pezzati.

       

      Paolo Venini

      1921 gründete Paolo Venini, ein Mailänder Anwalt mit langer Familientradition in der Glasherstellung, zusammen mit dem Antiquar Giacomo Cappellin das Unternehmen, das den Namen VENINI tragen würde. ​Entwickelt mit dem Ziel, das klassische Handwerk der Glasmachermeister in eine innovative Kunst zu verwandeln, wird es schnell zum Protagonisten der Mailänder Triennale, der Biennale von Venedig und von Ausstellungen in allen Ländern Europas und den USA. Ein Ergebnis, das durch die von Venini selbst geförderte Synergie zwischen Meistern, Designern und Architekten aus der ganzen Welt ermöglicht wird, um den Geschmack zu antizipieren und zu orientieren und jedem Modell, das aus seinen Öfen kommt, eine präzise Identität zu verleihen. ​ Seine zuversichtlichen ästhetischen Entscheidungen, kombiniert mit der hohen Qualität der Produkte, haben seiner Glashütte einen entscheidenden und wachsenden Erfolg beschert. Er selbst widmet sich seit Anfang der 1930er Jahre dem Design: 1936 fertigte er das Diamante-Glas und in Zusammenarbeit mit Carlo Scarpa die Murrine Romane.